Die meisten Menschen wissen, dass die Ernährung ein wichtiges „Standbein“ der Gesunderhaltung des Organismus ist,
genau wie die Bewegung und die psychische Gesundheit.
Der Mensch kann hierauf sehr guten Einfluss nehmen, vor allem bei sich selbst!

Genau DAS tue ich aber auch bei meinen Hunden!

Und genau DESHALB habe ich mich für die ursprünglichste Fütterungsform des Hundes entschieden.











Ich möchte hier an dieser Stelle keine Lehrbuchabhandlungen schildern,
sondern vielmehr meinen ganz persönlichen Weg und meine Erfahrungen mit dieser Fütterungsart.
Er soll zum Schmunzeln anregen und Ängste nehmen, und von heute auf morgen einfach damit zu beginnen.
Sie werden nichts falsch machen!!

 Als jahrelanger, braver Trockenfutter–Fütterer glaubte ich der Futtermittelindustrie, meinen Hunden das beste und ausgewogendste Futter zu bieten. Ich wechselte hin und wieder die „Marken“, und dachte tatsächlich, ich würde meinen Hunden damit Abwechslung anbieten.
Nach und nach begann ich aber, Gemüse, Milchprodukte, Reis/Kartoffeln/Nudeln/Flocken auszuprobieren,
um das Trockenfutter „aufzupeppen“ !!

Auch das genaue Hinschauen auf die Inhaltsstoffe des Trockenfutters
brachte mich zu der Erkenntnis:
Es kann nicht gesund und artgerecht sein, was ich meinen Hunden füttere.

Dieser „gedeckte“ Tisch verdeutlicht das sehr realistisch!!!! 







Zu diesem Zeitpunkt wurde bei meinem damals knapp 5-jährigen Rüden Ursus eine hochgradige „Futtermilben – Allergie“ nachgewiesen, dies war der endgültige Abschied vom Trockenfutter, und für mich der Anstoß, meine Hunde zukünftig mit frischem, roh zubereitetem Futter zu ernähren.




Ich vertiefte mich langsam in das Thema BARF, sprach mit bereits barfenden Hundehaltern,
kaufte Lektüre und damit begannen nun auch die schweißtreibenden Abende.

Taschenrechner, Bücher, Futtermitteltabellen und komplizierte Mengenberechnungen
trieben mir Schweißperlen auf die Stirn, denn ich wollte alles richtig machen.





 Ich begann, und meine Hunde zeigten mir mit Begeisterung,
daß sie mit meiner Entscheidung einverstanden waren.
Aus anfänglicher Unsicherheit entstand sehr schnell die Sicherheit für das richtige Maß
und die Zusammensetzung der Nahrung.

Ursus Zustand besserte sich zusehends, quälender Juckreiz und Hautprobleme verschwanden,
und viele gute Folgeerscheinungen der Rohfütterung stellten sich ein.
Meine Hunde „liebten“ ihr Futter, es war eine Augenweide, zu beobachten,
mit welcher Lust sie ihre Knochen nagten, Fleisch & Gemüse mit Appetit verschlangen.





Es gab keine Zahnablagerungen (Zahnstein) mehr, die Fellqualität wurde sichtbar besser,              
und die Hinterlassenschaften immer „kleiner“!!!!



 






Die Verfasserin der wunderbaren BARF – Lektüre Swanie Simon sei hier nochmal zitiert:



Die Angst, die die Futtermittelindustrie den Hundebesitzern suggeriert,
den Hund nicht zu jeder Mahlzeit ausgewogen zu ernähren, ist vollkommen unbegründet.

Bei der Rohfütterung bekommt der Hund alle für ihn wichtigen Bestandteile nicht täglich,
sondern in einem ausgewogenem Zeitraum von 3-4 Wochen.

 Nach mittlerweile 5 Jahren konsequenter Rohfütterung kann ich sagen, den richtigen Weg gegangen zu sein.

Ich, und meine Hunde haben Freude an dieser Ernährungsform, …es war eine richtige Entscheidung!!!!

Meine trächtigen Hündinnen und meine Welpen während der Aufzucht werden selbstverständlich roh ernährt,
in jeder „Lebensphase“ lässt sich gezielt Einfluss nehmen,
egal ob heranwachsend, im Leben stehend, als Senior, aber auch bei Krankheiten oder vorübergehenden, gesundheitlichen Einschränkungen.








Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen die Nahrungsgruppen vorstellen,
die meine Hunde für eine ausgewogene Ernährung benötigen.

Menge und Zusammensetzung sind abhängig vom Alter und Gewicht des Hundes,
vom Aktionsgrad und dem Gesundheitszustand.

Hierzu gibt es sehr gute Angaben & Anleitungen in der Lektüre von S. Simon und Schäffer/Messika, die ich zum Schluss noch genau aufführen werde.



































 
Fleisch, Knochen, Knorpel &
Innereien
Obst & Gemüse
Milchprodukte
Öle, Fette &
Nahrungsmittelergänzungen